Faszien – was ist das genau?

Verklebte Faszien – Ursache vieler Beschwerden

Das Faszientraining. Früher meist hauptsächlich von gegen Cellulite angewandt, wird es heute immer beliebter, da nach und nach die wirklichen Hintergründe und Vorteile erkannt werden. Das Faszien Thema ist doch relativ komplex, deshalb ist es unabdingbar etwas tiefer in die Marterie einzusteigen

 

Was sind Faszien überhaupt?

Faszien durchziehen unseren gesamten Körper. Das Fasziengewebe ist ein netzartiges, äußerst stabiles und dehnbares Geflecht, das alle inneren Organe, Muskeln und Knochen umhüllt. Das Fasziengewebe ist für einige wichtige Aufgaben verantwortlich.

Zum Einen sorgt das Fasziengewebe dafür, dass alles an seinem Platz bleibt und ordentlich zusammenhängt. Trotzdem ermöglicht das Fasziengewebe den inneren Organen, sich notfalls zu verschieben. Andererseits würden wichtige Funktionen wie das Atmen oder die Verdauung überhaupt nicht funktionieren. Schwangerschaften wären ebenso nicht möglich. Denn bei einer Schwangerschaft werden die Organe sprichtwörtlich zur Seite geschoben, damit das Baby Platz hat. Dabei dient das Fasziengewebe nicht nur als Platzordner, sondern vor Allem auch als Schutzpanzer. Das Fasziengeflecht sorgt dafür, dass die Organe sich nicht gegenseitig zerquetschen.

Das Aufgabenfeld der Faszien ist aber noch größer. So dient das Fasziengewebe aufgrund seiner starken Fähigkeit, Flüssigkeit zu binden, als körpereigener Wasserspeicher. Weiterhin sind sie dafür verantwortlich, die Muskulatur mit Flüssigkeit und Nährstoffen zu versorgen. Auch auf die Beweglichkeit des Körpers haben Faszien großen Einfluss.

Es lässt sich festhalten, dass Faszien einen sehr großen Einfluss auf unseren Organismus haben und nicht nur mit Cellulite in Verbindung stehen. Vor Allem unser Bewegungsapparat und unsere Leistungsfähigkeit profitieren stark von gesunden Faszien. Deshalb sollte ein spezielles Faszientraining stets ergänzend zur Mannschaftssportart, Leichtathletik oder dem Fitnesstraining zuhause absolviert werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Faszien verkleben.

 

Folgen verklebter Faszien

Sind Faszien verklebt, können sie viele ihrer wichtigen Funktionen nur noch eingeschränkt ausüben. Das hat maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Eine besonders häufige Folge verklebter Faszien sind Muskel- und Gelenkbeschwerden aller Art.

Sind Faszien verklebt oder verhärtet, verlieren sie an Zugkraft und Flexibilität. Das hat wiederum direkten Einfluss auf die Bewegungsfähigkeit der betroffenen Muskelfasern. Zudem können Nervenbahnen, die durch das Fasziengewebe führen, eingeengt werden, was zu Schmerzen führen kann. Einem Schmerz, der auf dem Röntgenbild nicht zu erkennen ist. So sind beispielsweise Rückenschmerzen, die nicht auf die Bandscheibe zurückzuführen sind, nicht selten durch verklebte Faszien ausgelöst.

 

Ursachen verklebter Faszien

Die Ursachen verklebter Faszien sind meist leicht festzumachen. Bewegungsmangel ist dabei ein großer Faktor. Damit Faszien stabil und dehnbar bleiben, brauchen sie Bewegung. Aus diesem Grund haben Personen, die berufsbedingt viel am Schreibtisch sitzen, oftmals Verspannungen in Nacken und Schulter. Der Grund sind verklebte Faszien.

Ein weiterer Faktor, der zu Verklebungen der Faszien führen kann, ist Stress. Stress führt zu emotionalen Spannungen und einem Ungleichgewicht der Hormone. Dieses Ungleichgewicht bringt die Faszien in Spannung. Ist der Stresszustand vorüber, entspannen sich die Faszien allerdings wieder. Anders sieht es bei chronischem Stress aus. Da sind die Faszien dauerhaft angespannt. Resultierend daraus verlieren sie mit der Zeit an Flexibilität. Sie verhärten. Unbeweglichkeit, Verspannungen und Schmerzen sind die Folge.

Weiterhin kann die Lymphflussfähigkeit durch verklebte Faszien beeinträchtigt werden. Der Lymphfluss ist verantwortlich dafür, dass wichtige Nährstoffe zu den Zellen gefördert werden. Gleichzeitig befördert der Lymphfluss Abfallstoffe aus dem Organismus. Der Lymphfluss wird hauptsächlich durch Bewegung der Muskulatur auf Trap gehalten. Besteht nun eine länger andauernde Muskelverspannung aufgrund verklebter Faszien, wird der Lymphfluss stark beeinträchtigt und Zellen nicht mehr optimal versorgt.

Verklebte Faszien sind also zusammenfassend kein Zuckerschlecken und sollten dringend behandelt werden.

 

Verklebte Faszien selbst lösen

Durch gezieltes Faszientraining und einigen grundlegenden Dingen, die beachtet werden sollten, kann jeder seine verklebten Faszien auch selbst lösen.

Am besten wäre es natürlich, zunächst einmal die Ursachen zu entdecken und auszuschalten. Da Bewegungsmangel ein häufiger Trigger von Faszienverklebungen ist, sollten Sie sich viel bewegen und längere Haltungen in einer Position vermeiden. Planen Sie bei Schreibtischarbeit nach jeder Stunde mindesten 5-10 Minuten ein, in denen Sie einfach durch den Raum laufen. Ein ergonomischer Arbeitsplatz ist natürlich ideal.

Stress gilt es so gut es geht zu vermeiden. Oder aktiv zu bekämpfen. Gönnen Sie sich bewusste, regelmäßige Ruhepausen. Yoga kann dabei sehr hilfreich sein! Soviel zur Bekämpfung der Ursachen.

Faszien können durch Selbstmassage gelöst werden. Dafür wird eine Faszien Rolle benötigt. Eine Faszienrolle ist eine harte Schaumstoffrolle. Es gibt sie in verschiedenen Härtegräden. Die Faustregel ist – lieber zu hart als zu weich.

Um die Faszien zu lösen, rollen Sie einfach mit der betroffenen Partie langsam und kontrolliert über die Rolle. Sie werden dabei irgendwann einen Punkt entdecken, der besonders schmerzt. Auf diesen gilt es sich zu konzentrieren und solange darüber zu rollen, bis der Schmerz weg ist bzw. die Faszien frei.

Faszientraining mit der Faszienrolle eignet sich übrigens auch hervorragend als Warm Up für das Krafttraining. Durch das Bearbeiten der Muskelpartien mit der Rolle werden diese geschmeidiger und beweglicher. Das ermöglicht größere Bewegungsradien beim Muskeltraining.

Yoga Retreat – Unsere Osterrecherche

 

Unser Tipp für Ihre Gesundheit, Seele und mentale Stärke

Unsere Redaktion hat sich über die Ostertage besonders Gedanken darum gemacht, welchen Tipp wir Ihnen dieses Jahr geben dürfen. Uns war klar: Es soll ein rundum-Paket sein, welches Ihre Gesundheit, Seele und die mentale Ebene vereinen.

Gestoßen sind wir auf die Selbstentwicklerwochee auf La Gomera im November 2017 gestoßen. Hier erfahren Sie eine außerordentliche Kombination aus Coachings in verschiedenen Bereichen. Das ganze findet auf einer einsamen Finca statt, welche sich besonders durch ihre mystische Ausstrahlung charakterisiert.

 

Die Insel

La Gomera befindet sich mitten im wunderschönen atlantischen Ozean und gehört zur Inselgruppe der kanarischen Inseln. Wenn Sie die Insel betreten, werden Sie sofort feststellen, wie der Zauber der Insel Sie in ihren Bann nimmt. Atemberaubende Schönheit umrahmen die Selbstentwicklerwoche so, wie es keine andere Insel tun könnte – die perfekte Wahl für einen solche Workshop.

 

Der Workshop

Der Tagesablauf während des gesamten Workshops ist komplett auf Ihre Persönlichkeit ausgerichtet. Frühaufsteher sind herzlich zur Zen Meditation als auch zum Yoga eingeladen. Im Laufe des Tages wird Ihnen beigebracht, wie selbst ihre mentalen Kräfte auftanken können und somit den hemischen, leider oftmals stressigen alltag, besser bewerkstelligen. Sie entwickeln dort gemeinsam mit den Coaches verscheidene Ziele und Ressourcen und bekommen Glaubenssätze beigebracht, die Sie immer wieder bestärken werden. Sie werden sehr viele neue Dinge kennen lernen, vor allem werden Sie sich neu kennen lernen, dieser Prozess wird Ihnen zeigen, welche neuen Perspektiven und Ziele Sie sich selbst setzen und vor allem erreichen können.

Neben dem sehr bestärkenden Programm wird auch die Erholung nicht zu kurz kommen. Viel zu schade wäre es, wenn Sie die wunderschöne Insel nicht auch selbst entdecken könnten. Der Pool sowie natürlich das Meer stehen Ihnen indiviudell zur Verfügung. Schicke Cafes und Bars im Ort unterstreichen noch einmal die vollkommende Gemütlichkeit und Wohlfühlatmosphäre.

Dieser Workshop richtet sich an alle, welche Ihre Persönlichkeit stärken wollen und neue, bisher unentdeckte Kräfte ihrer mentalen Stärke neu definieren möchten. Ihr Gastgeber ist Timo Schlage.

Fingernägel kauen – besonders bei Jugendlichen weit verbreitet

Nie wieder Nägel kauen

Jeder hat in seinem Umfeld schon einmal abgekaute Fingernägel bemerkt. Was sind das für Menschen und was steckt dahinter?
In den meisten Fällen handelt es sich um junge Menschen, bei denen Fingernägel kauen einfach nur eine schlechte Angewohnheit ist. Dabei knabbern sie an den Nägeln, schlucken die abgebissenen Nagelstücke herunter oder spucken sie aus. Hautstückchen, die vom Knabbern an den Fingerkuppen her rühren, werden ebenfalls so vernichtet. Das kann schnell zu einer zwanghaften Angelegenheit werden, dennoch ist Nägelkauen nicht als Krankheit oder Symptom zu bezeichnen. Erwachsene knabbern nicht nur aus Gewohnheit, sondern auch aufgrund von Stress, Nervosität oder Verhaltensstörungen an ihren Fingernägeln. Das sieht nicht schön aus, die Fingernägel wirken ungepflegt und schreien nach Pediküre. Den Verletzungen, die diese Menschen sich dabei selber zufügen folgen Blutungen, Entzündungen oder Fehlbildungen der Fingernägel. Die Verkürzung der Nagelplatte des Fingernagels ist eine weitere mögliche Folge. 

Interview mit Professor Steffen Moritz

Wie ist diesen Menschen zu helfen?

Nägelkauen ist eine Eigenart, die sich abgewöhnen lässt. Dazu bieten sich verschiedene, individuelle Lösungen und Hilfsmittel an: 
Bei Kindern helfen Tinkturen, welche auf die Fingernägel gepinselt werden. Diese Mittel sind gesundheitlich unbedenklich, schmecken fürchterlich und das Kind nimmt schnell Abstand vom Fingernagelkauen. 

Motorisch zweckmäßige Betätigungen sind bei außerordentlich hyperaktiven oder ungestümen Nagelkauern ratsam. Regelmäßiger Sport baut die überschüssige Energie ab und lenkt die Person vom Knabbern ab. Entspannungsübungen helfen bei vielen Beschwerden und Lastern. Sie lindern Ängste und Langeweile, entspannen Geist und Seele und helfen mit Ablenkung. Naturliebende Menschen schwören auf homöopatische Mittel, wie zum Beispiel der Einsatz Bachblüten. Um sich über Motive und Hintergründe des Nagelbeißens zu informieren und lästige Verhaltensweisen abzulegen, bietet ein E-Book Ratgeber ausgiebige Auskünfte. Der Autor Tim Dettmer nennt in seinem Buch „Befreien Sie sich! Endlich das Nägelkauen abgewöhnen“ die theoretischen Sichtweisen des Nägelbeißens und erklärt aussichtsreiche, bewährte und praktische Methoden zum Abgewöhnen, die jeder mühelos durchführen kann. Ein Arztbesuch ist nicht zwingend erforderlich, wenn die nägelkauende Person sich nicht allein dabei verletzt. Um negative Gewohnheiten loszuwerden sollten oben aufgeführte Möglichkeiten hilfreich sein, im anderen Fall ist die ärztliche Untersuchung auf eine eventuell tiefergehende Persönlichkeitsstörung anzuraten. Der Arzt rät dann zu einer Therapie, die dem Patienten Anstöße gibt, die zu Hause weiter zu verarbeiten sind.

 

Fazit
Fingernägel kauen ist nur eine schlechte Angewohnheit, die nicht als Krankheit gilt. Durch Eigeninitiative, unterstützt mit den verschiedenen genannten Maßnahmen, sind optische und physische Folgen zu verhindern. Welche Maßnahme die Passende ist, findet man am Besten beim Ausprobieren heraus. Auf jeden Fall ist es die Mühe wert und die Fingernägel sind sehenswerter.

Dieser Beitrag wurde am 11. April 2017 in Neuigkeiten veröffentlicht.

Kurkuma auf dem Vormarsch!

 

Kurkuma – das neue Trendfood für eine bessere Gesundheit

kurkumaEs erfreut sich immer größerer Beliebtheit in unserer westlichen Welt. Woher es kommt? Aus dem asiatiaschen bzw. östlichen Raum. Es ist ja schon länger bekannt, dass dort die alternative Medizin viel weiter fortgeschritten ist, grund genug also, dass wir einen kurzen Beitrag darüber schreiben. In unserer westlichen Welt ist vor allem die Finanzpolitik der Pharmaindustrie nicht daran interessiert alternative und somit auch kostengünstigere Medizin anzubieten. Es ist also nicht verwunderlich, dass Kurkuma nicht bekannt war und erst langsam an Beliebtheit gewinnt. Grundlegend kann man besonders in Deutschland aber eine positive Entwicklung der Offenheit gegenüber alternativ-medizinischen Behandlungen feststellen.

 

Was ist Kurkuma?

Es gehört zur Familie der Ingwergewächse und ist durch seine starke Gelbfärbung nicht mit anderen Pflanzen zu verwechseln. In Kurkuma ist das wichtige Kurkumin enthalten, welches sogesehen das "Wundermittel" in der Kurkumapflanze darstellt, dazu aber später mehr. Kurkuma kann aktiv zur Heilung von vielen Krankenheiten beitragen, aber natürlich auch zur Prophylaxe. Im folgenden stellen wir Ihnen die Kraft der Kurkuma einmal vor – Sie werden begeistert ( und vielleicht auch etwas ungläubig) sein.!

 

Welche Kraft steckt in Kurkuma?

Grundlegend stärkt das Ingergewächs das Immunsystem, das ist aber nur eines der vielen, vielen anderen Wirkweisen, welche das Superfood von sich gibt. Es reduziert den Cholerstinspiegel und senkt das Risiko von Herzerkrankungen. Forscher haben in vielen Studien sogar herausgefunden, dass die Pflanze gegen Depressionen und Angstzustände helfen kann. Eine wahre Wunderwaffe also. Auch Diabetes kann durchaus einen positiven Verlauf bei der Einnahme von Kurkuma haben. Nach diesen Wirkungsweisen ist auch nicht verwunderlich, dass auch der Stoffwechsel durch die Einnahme profitiert. 

 

Weitere Einsatzgebiete:

 

  • Diäten

  • Depressionen

  • Stoffwechselstörungen

  • Athrose

  • Gelenkbeschwerden

  • Leber

  • …fast alles!

Kurkuma wirkt also für den gesamten Körper wie eine Renovierung! Wir möchten mit diesem Beitrag die Schuldmedizin nicht schlecht bewerten oder Ihnen die Behandlung durch schulmedizinische Therapien ausreden. Lediglich ein Blick auf alternativen Medizin soll Ihnne durch Beiträge wie diesen gewährt werden. Wer noch über Kurkuma erfahren möchte kann auf dieser Webseite ( http://kurkuma-kaufen.com ) vielen Informationen finden.

Hornzipfel – Häufige Krankheit bei Männern

 

Hornzipfel – eine der häufigsten Genitalprobleme bei Männern

10-20% der männlichen Population sind von sogenannten Hornzipfeln geplagt. Es handelt sich dabei um warzenähnliche organische Strukturen am Penis; genau gesagt um den Kranz der Eichel.

Das Ausmaß und die Größe der Hornzipfelchen ist dabei von Mann zu Mann unterschiedlich. Einige sind so wenig betroffen, dass man es kaum wahrnehmen kann. Andere wiederum haben Gebilde von über einem Millimeter Durchmesser. Auf dem Bild sieht man eine mittelmäßige Ausprägung.

hornzipfel entfernen

Für viele Männer stellen Hornzipfel eine ernsthafte Belastung dar. Dabei handelt es sich um keine physische Krankheit. Sie stellen keineswegs ein Gesundheitsrisiko dar und sind nicht ansteckend. Nichtsdestotrotz werden sie von vielen Menschen als sehr unästhetisch wahrgenommen. Aus diesem Grund leiden viele Betroffene psychisch darunter. Den meisten Männern ist es unangenehm, intim mit einer Frau zu werden, da sie Angst haben, dass diese denkt, sie haben eine Geschlechtskrankheit. So vermeiden viele Männer Dating und Sexualität.

Leider wird die operative Behandlung nicht von Krankenkassen übernommen, da es sich nicht um eine wirkliche Krankheit handelt. Zusätzlich wollen viele Ärzte keine Behandlung durchführen, da bekannt ist, dass einige Patienten später wieder betroffen waren. Außerdem gibt es wie bei jedem Eingriff Risiken. In diesem Beispiel kann es zu Narbenbildung kommen und im schlechtesten Fall auch zum (teilweisen) Verlust der Empfindsamkeit an der Eichel.

Da es bei der Behandlung so viele Barrieren gibt, trauen sich viele Betroffene gar nicht da ran. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile Foren und einzelne Betroffene, die Ihre Erfolge mit anderen teilen. Denn leider funktionieren Teebaumöl und andere Hausmittel nicht bei jedem. Jeder muss dabei eine eigene passende Methode für sich finden. Damit man keine Fehler dabei macht gibt es z.B. eine Webseite, auf der es ausschließlich um das Thema Hornipfel entfernen geht.

Wenn Sie auch von dem Thema betroffen sind, folgen Sie einfach dem oben stehenden Link oder gehen Sie auf: https://hornzipfel-selbst-entfernen.de/

Neurodermitis und Milbenallergie

Neurodermitis und Milben

Es ist schon wahnsinn, dass in Deutschland rund 4 Millionen Menschen an verschiedenen Hautkrankheiten leiden. Darunter sind mehr als 2,5 Millionen, welche an Neurodermitis erkrankt sind. Kaum jemand kennt diese Krankheit nicht, kein Wunder. Es gilt als einer der verbreitesten Krankheiten weltweit. Die genaue Ursache ist bis heute nicht bekannt, man geht von einer Stoffwechselstörung der Haut aus, welche irgendwo ( tief im menschlichen Körper) ihre Ursache hat. Mediziner gehen davon aus, dass es vor allem genetischer Herkunst ist. Menschen mit Veranlagungen zu Hautkrankheiten leiden häufiger an Neuroderitis. Neurodermitis wird auch atopisches Ekzem genannt, ansteckend ist sie nicht.

 

Welche Symptome und Beschwerden?

Jeder, der schon einmal einen Neurodermiker gesehen hat, weiß, dass die Beschwerdestellen meisten an den Gelenken oder am Hals sind. Die Stellen sind gerötet und schuppig, dadurch juckt sie permanent und ist besonders auffällig für äußere Reize, welche für den Juckreiz verantwortich sind. Betroffene reageiren mit Kratzen, was aber die Symptomen nur noch verschlimmert und im äußersten fall sogar zu Hautblutungen und Verschlimmerung betirägt.

Bestimmte Nahrungsmittel, Pollen oder auch Hausstaubmilben sind ein erheblicher Risikofakter für Betroffen. Nahezu 95% reagieren allergisch auf Milben, das geht aus einer Studie der Universität Hannover vor.

 

Was können Allergiker unternehmen?

Das wohl bekannteste Hilfsmittel gegen Allergiesymptome sind milbendichte Matrazen, dazu regelmäßig Lüfetn und Waschen der Bettwäsche. Wie oft das geschieht hängt von der Stärke der Beschwerden ab, aber grundlegend ist davon auszugehen, dass die Wäsche mindestens einmal wöchentlich bei 60 Grad zu washen ist. Auf Staubfänger wie Teppiche oder dicke Vorhänge sollte verzichtet werden

 

Immuntherapie an deutschen Kliniken

Schon mehrere deutsche Kliniken vollziehen bei Patienten mit Neurodermitis bei gleichzeig bestehender Milbenallergie eine Immuntherapie, welche ca. 3-4 Jahre andauert. In dieser Therapie werden die Erkrankten langsam an die Milben gewöhnt. Das ganze geschieht durch einen wöchentlichen Aufbauprozess, dieser findet regelmäßig alle vier Wochen statt. Dadurch gewöhnen sich die Erkankten an die Milben. Das Hautbild verbessert sich und die Juckreizungentwicklung ist ebenfalls negativ. Die Folge ist, dass Neurodermitispatienten weniger Kortisionsalben auftragen müssen und erlangen somit eine bessere Lebensqualität.

 

EMS Geräte im Trend

 

EMS Gerät – Das neue Gesundheitsgerät für Jedermann?

Spätestens nach dem die Apothekenrundschau über EMS Geräte berichtete ( hier gehts zum Beitragsind sie in aller Munde, zumindest im medizinischen Bereich. Früher wurden EMS und TENS Geräte lediglich bei Personen älteren Semestern angewendet um beispielsweise Muskelverspannungen zu lösen. Das aber auch eher sporadisch und große Beachtung. Mittlerweile ist aber bekannt, das diese Geräte eine weit aus größere Wirkung mit sich bringen, als die meisten vermuten haben. Elektronsiche Stimulationsgeräte sind derzeit fester Bestandteil verschiedener Therapien. Besonders in der Physiotherapie sind sie nicht mehr weg zu denken. Auch der Vormarsch im Sport ist seit spätestens mitte 2015 bekannt. Studios, welche spezielles Training mit elektronischer Muskelstimulation anbieten, sprießen aus dem Boden. Bodystreeet ist derzeit einer der großen deutschen Marktführer.

 

Aber warum ist ein EMS Gerät so gut und wie funktioniert es?

EMS bedeutet, wie Sie vielleicht schon geahnt haben, elektronische Muskelstimulation. Bei Einschalten des Geräts wird ein elektronischer Impuls in den Körper geleitet, welcher den Muskel (an dem die Elektroden auf er Haut befestigt sind) aktiviert bzw. Kontrahiert. Der Vorteil hierbei ist, dass die Anspannung durch die eingestelle Intensität individuell eingestellt werden kann. Bei Muskelverspannungen erlebt man oft, dass schon bei leichter Intensität ein Schmerz verspürt wird, nach einer kurzen jedoch entspannt sich der Muskel immer weiter, so wird die Intensität stetig gesteigert, bis der Muskel vollkommen entspannt und die Verspannung gelöst ist. Setzt man ein solche Gerät also richtig ein, kann es eine teure Massage wunderbar ersetzen.

ems geraetDoch auch im Sportbereich haben sich die kleinen Trainingshelfer extrem gut durchgesetzt, viele Studien belegen mittlerweile, dass EMS Geräte die Trainingsintensität steigern und somit schneller Fortschritte hervorrufen können. Besonders beim Muskeltraining lässt sich mit einem elektronischen Stimulationsgerät schnell eine positive Entwicklung verzeichnen. Durch das externe Steuerung der Kontraktion lässt sich der gewünschte Muskel weiter anspannen, auch wenn er schon längst erschlafft ist. Normalerweise wird durch einen elektronischen Impuls, welcher vom Gehirn über das Rückenmark in den Muskel geht, der Muskel aktiviert. Erschlafft dieser, wird ein Signal gesendet, dass er erschöpft ist. Der Elektrische Impuls kommt nicht mehr beim Muskel an. Schaltet man nun ein EMS Gerät bei, wird der Muskel weiterhin stimuliert und somit über seine eigentliche Belatsungsgrenze stimuliert. Ein schnellerer Muskelwachstum ist die Folge.

Wer mehr über die Wirkungsweise erfahren möchte, dem empfehlen wir das passende Fachbuch.

 

Wo kann man ein solches Gerät kaufen?

EMS Geräte sind nicht verschreibungspflichtet. Somit können sie beispielsweise Online oder bei einem Sport- bzw. Medizinhändler ihres Vertrauens erworben wird. Da es sehr viele Modelle und Varianten auf dem Markt gibt, empfehlen wir Ihnen vorher auf dieser Webseite einige Informationen zusammen zu tragen, damit verringern Sie das Risiko einer Fehltentscheidung.

 

Praxisportal.de – Der Weg zur guten Besserung

Auf praxisportal.de finden Sie interessante Neuigkeiten zum Thema "häusliche Medizin". Ganz besonderes Augenmerk haben wir hierbei auf die alternative Medizin jeglicher Art gelegt, da wir der Meinung sind, dass die Schulmedizin oftmals nicht die beste Entscheidung ist.

Dieser Beitrag wurde am 6. April 2017 in Neuigkeiten veröffentlicht.