Die richtige Krankenversicherung für Ihr Kind

Kinder privat versichern – oder gesetzlich?

kinder privat versichernWo muss ich mein Kind versichern? Das ist eine Frage, die man sich bestenfalls nicht erst nach der Geburt des eigenen Kindes stellt, sondern schon vorher. Dennoch ist es Alltag, dass verschiedene Eltern gerade diese brennende Frage haben, da sie sich vorher noch nie damit auseinandergesetzt haben, wo sie denn jetzt eigentlich ihr eigenes Kind versichern lassen müssen. Besser ist es in jedem Fall frühzeitig zu handeln und das Kind unter der Seite www.kinder-privat-versichern.de/kindertarife/die-babytarife-der-dkv anzumelden.

Was macht man beispielsweise, wenn Frau in der Beziehung gesetzlich versichert ist, man selber aber privat versichert ist, da man noch jung und gesund ist und als Angestellter über die Beitragsbemessungsgrenze gekommen ist, sodass man irgendwann nach einigen Jahren im Bürojob in die PKV gewechselt ist? Die Frage ist nicht ganz so trivial zu beantworten, da es „darauf ankommt“.

Wichtig ist, ob die Eltern verheiratet sind, oder nicht: Wenn die Eltern unverheiratet sind, dann ist das Kind über die Mutter pflichtversichert. Somit ist das Kind automatisch gesetzlich versichert. Das Positive daran ist, dass die Eltern somit keine Kosten haben, da diese Art der Versicherung die Eltern nichts kostet. Denn man hat Anspruch auf kostenfreie Familienversicherung über die Mutter.

 

Was wenn die Elternteile verheiratet sind?

Wenn beide Elterneteile verheiratet sind, setzt eine zweite Prüfung ein: Wie hoch ist das Gehalt des privat versicherten Teils? Wenn dieses nicht höher ist, als die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze, 2017 waren das 57.600€, dann hat man auch Anspruch auf die Familienversicherung. Das Kind kann also bei der Mutter versichert werden. Wenn das Einkommen höher ist, als die Jahresarbeitsentgeltgrenze. Jetzt wird noch geprüft, bei wem das Einkommen am höchsten ist: Wenn das Einkommen des gesetzlich versicherten Elternteils am höchsten ist. Dies kann der Fall sein bei einer Existenzgründung des Partners und bei Startup-Gründungen, wenn beispielsweise die Frau schon lange Jahre nach einer Ausbildung in einem Großkonzern arbeitet.

 

Wie muss ich mein Kind versichern?

Der privat Versicherte verdient dann weniger als der gesetzlich Versicherte. Als letzter Fall ist es dann noch so, dass der privat Versicherte mehr verdient als der andere Partner, muss das Kind privat versichert werden. Es gibt allerdings weiterhin noch die Möglichkeit, dass das Kind mit einem Sonderbeitrag in die gesetzliche Krankenversicherung gehen. Wichtig ist hierbei auch der Vergleich zwischen der GKV mit Zusatzbeitrag und dem PKV-Tarif für das Kind. Neben einer besseren gesundheitlichen Absicherung des Kindes gibt es bei privaten die Möglichkeit, bei Abschluss des Vertrages eine Provisionsteilung mit dem Makler vorzunehmen.

 

Der richtige Versicherungsschutz

Wenn ein Kind bei der PKV angemeldet wird, entsteht hier ein ganz neuer Vertrag, es gibt bei der Privaten Krankenversicherung keine Familienversicherung. Wo dann ein neuer Vertrag entsteht, muss zum einen gewählt werden, welche Leistungen unbedingt notwendig sind und wie das Kind abgesichert werden muss. Neben der Tarifkonditionen muss auch aus einem umfangreichen Leistungsspektrum der jeweiligen Kasse gewählt werden. Praktischerweise fallen aber auch bei Kindern Abschlussprovisionen an. Spezialanbieter im Markt räumen hier Beteiligungen ein. Dies kann eine nette Dreingabe für das Familienglück darstellen, da durch den Kontrahierungszwang sowie Versicherungspflicht der Kinder ohne Einflussnahme der Eltern Versicherungsbeiträge gezahlt werden müssen, solange die Kinder privat versichert werden müssen.